Der Penis steht nicht. Ursachen für das Ausbleiben oder für zu kurze Erektionen. Was kann man machen, wenn der Penis nicht stehen will?

Der Penis steht nicht

Inhalt: Erektionsstörungen | Im jungen Alter | In den Dreißigern | In den Vierzigern | Hilfestellung | Tabletten

Aktuellen Statistiken zufolge sind Erektionsstörungen keine Seltenheit. Probleme mit der Erektion kann in seinem Leben nahezu jeder Mann einmal haben. Zunächst rufen diese Verwunderung hervor, vielleicht auch ein wenig Befangenheit, um doch mit der Zeit zu einem ausgewachsenen Problem zu werden. Das Ausbleiben der Erektion kann die verschiedensten Ursachen haben.

Wie kommt man dieser Sache am besten bei, wie bekommt man seine Erektion wieder zurück und behält sie dann auch?

Erektionsstörungen – warum will er nicht stehen?

Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion) sind sowohl mit der Unfähigkeit verbunden, eine vollständige Erektion zu erreichen, als auch mit der Unfähigkeit, diese für einen ausreichenden Zeitraum zum Geschlechtsverkehr zu halten. Wenn diese Situation einmal auftritt, sollte dies normalerweise keine Bedenken wecken.

Zum echten Problem kommt es, wenn der Penis bei den meisten Versuchen nicht mehr mitmacht und dieser Zustand über einen längeren Zeitraum andauert.

Voraussetzung, um bei einem Mann eine Erektion hervorzurufen, ist es, bestimmte Reize zu wecken. Meistens erfolgt dies in Form von Sinneserfahrungen, z.B. optischen Reizen, Berührungen oder akustischen Signalen. Der Reiz kann aber auch das Bewusstsein bevorstehenden körperlichen Kontakts oder die Vorstellung eines solchen sein. Zur Erektion kommt es in dem Moment, wenn das Erektionszentrum im Rückenmark stimuliert wird. Dann dehnen sich die Arterien und die Schwellkörper füllen sich mit Blut.

Es gibt mehrere Faktoren, die hierauf Einfluss nehmen, wobei das Alter wie auch der Lebensstil eines Mannes von Bedeutung sind. Sehr oft ist die Tatsache, dass der Penis überhaupt nicht in die Höhe möchte, der Vorbote für ernsthaftere Beschwerden. Erektionsprobleme können physische wie auch psychologische Gründe haben. Wenn eine eigenständige Beurteilung dieser Art von Störung nicht möglich ist, sollte man sich an einen  Spezialisten wenden.

Ausbleiben der erektion im jungen alter

Der häufigste Grund für Erektionsprobleme bei einem Teenager oder einem Zwanzigjährigen ist Stress. Das Fehlen einer Erektion in einem frühen Alter kann ein völlig natürliches Phänomen sein, insbesondere wenn ein Mann gerade sein Sexualleben beginnt.

Ausbleiben der erektion im jungen alter

Angst und Anspannung sind oft auch mit Kontakten zu einer neuen Partnerin verbunden, was zum Verlust der Erektion führen kann. Die Unfähigkeit, eine Erektion in einem so jungen Alter aufrechtzuerhalten, wird jedoch manchmal auch durch kompliziertere Faktoren verursacht. Probleme ergeben sich beispielsweise aus ritualmäßigen Berührungsreizen, an die sich ein junger Mann durch häufiges Masturbieren gewöhnt.

Bei Kontakten mit einer Partnerin kommt es auch bei Abhängigkeit von Pornographie oft zu Aussetzern. Eine andere Ursache kann auch die Verwendung von Genussmitteln und die Einnahme von Anabolika oder Steroiden sein. Bei einem jungen, starken Körper ist das Ausbleiben von Erektion nach Alkohol oder Zigaretten eher ein seltenes Phänomen.

Wenn ein Mann während der Masturbation eine Erektion bekommt oder auch während der Nacht diese hat, dann sind Erektionsstörungen während des Verkehrs zumeist neurotischer Art.

Zwar kann man sich in dieser Lage selbst mit seiner psychischen Blockade auseinandersetzen, besser noch wäre das Gespräch mit der Partnerin. Der Halt bei einer zweiten Person ist hier besonders wichtig, denn sie ist es, die bei der Beseitigung von Zweifeln helfen und das Erleben der ersten Einführungsphase erleichtern kann. Wenn der Penis dann doch nicht ganz zum Stehen kommt, sollten  der Vollzug des Aktes oder Sex mit zu viel Eile vermieden werden .

Erektionsprobleme in den dreissigern

Erektionsprobleme in den dreissigern

Die Generation der Dreißigjährigen ist theoretisch immer noch so jung, um ihren um rund 10 Jahre jüngeren Kollegen bei der sexuellen Leistungsfähigkeit in nichts nachzustehen. In der Praxis sieht es jedoch ganz anders aus.

Männer sind, haben sie die 30 erst einmal überschritten, meistens

  • überarbeitet,
  • psychisch erschöpft,
  • körperlich bisweilen ausgelaugt,
  • und zu allem Überfluss nicht selten übergewichtig.

Ein falscher Lebensstil begünstigt Probleme im Privatleben und somit auch den Verlust der Freude an einem erfüllten Sexleben. Oft mit Arbeit überladen, verliert man das Vermögen, die auf seine eigenen Wünsche zu konzentrieren – insbesondere diejenigen, die zur Befreiung von inneren Spannungen beitragen. Wenn ein Mann seine allmorgendlichen Erektionen hat und in erotischen Phantasien schwelgt, dennoch aber nicht imstande ist, sich mit seiner Partnerin zu lieben, handelt es sich wohl eher um ein psychisches Problem. Das beste Mittel, um mit Erektionsproblemen zurechtzukommen ist in diesem Fall richtige und anständige Erholung.

Männer sollten sich nicht zum Sex zwingen, deshalb ist hier das Verständnis der Partnerin sehr wichtig. Die Frau sollte dem Mann hier die Gewissheit geben, dass ihr die Nähe zu ihm insofern ausreicht, als sie bereit ist, auf seine volle Bereitschaft zu warten. Die Ursache für Erektionsstörung kann paradoxerweise aus einer übermäßigen Konzentration auf die Bedürfnisse der Partnerin resultieren, was in Problemen mit der eigenen sexuellen Aktivität zum Ausdruck kommt. In dieser Situation hängt zu viel von der Unterstützung, dem Engagement und der Initiative der Partnerin ab, den Mann zu ermutigen, seinen eigenen sexuellen Wünschen freien Lauf zu lassen.

Was soll man tun, wenn „Er“ nach dem 40. Nicht mehr stehen möchte?

Das Hormon, das beim Mann für die allgemeine Leistungsfähigkeit beim und das Verlangen nach Sex sorgt, ist Testosteron. Mit zunehmendem Alter unterliegt die Freisetzung dieses Hormons im Körper einem deutlichen Rückgang. Dies steht weiter im Zusammenhang mit dem erhöhten Risiko von Krankheiten, die die Libido weiter schwächen.

Der statistische „Vierziger“ kann an Diabetes, Harnwegleiden, Durchblutungsstörungen oder auch Prostata-, Nieren-, Schilddrüsen- und Lebererkrankungen leiden.

Hier reichen dann die bisher eingenommenen Medikamente in der Regel nicht aus.  Schwerere Erkrankungen wie z.B. Multiple Sklerose oder Parkinson sowie Verletzungen der Wirbelsäule, Schlaganfall oder psychische Störungen beeinträchtigen die sexuelle Leistungsfähigkeit gleichfalls erheblich. Im Kampf gegen Erektionsstörungen helfen dann Medikamente einfacherer Art ganz bestimmt nicht mehr aus.

Wenn das Ausbleiben der Erektion nach dem 40. Lebensjahr nicht auf psychologische Faktoren zurückzuführen ist, sollten Sie einen Sexologen, Urologen, Endokrinologen oder einen Internisten aufsuchen. Aufgrund des Wissens über die Ursache solcher Störungen und ihrer Häufigkeit nimmt ein Arzt eine Einschätzung des Gesundheitszustandes, der Geschlechtsorgane und der Prostata vor. In der Regel werden auch Herzfrequenz und Blutdruck überprüft. Falls notwendig können Sie einen Urintest und eine Morphologie machen und Ihre  Testosteronwerte checken lassen. Auf der Grundlage der erhaltenen Ergebnisse bekommt der Patient vom Arzt Empfehlungen hinsichtlich einer eventuellen Änderung des Lebensstils.

Dies ist zwar keine Garantie für die Rückkehr zur vollen sexuellen Leistungsfähigkeit, eröffnet jedoch die Möglichkeit, viele Probleme zu lösen, die dazu führen, dass die Erektion nicht mehr erreicht oder gehalten werden kann.

Generelle methoden zur verbesserung der erektion

Die Verbesserung der sexuellen Leistungsfähigkeit wird durch einen  gesunden und aktiven Lebensstil sowie eine gesunde Ernährung  eindeutig unterstützt. Viele Experten empfehlen auch individuelle Übungen mit dem Glied. Eine bewährte Methode, um Störungen entgegenzuwirken, ist ganz eindeutig auch regelmäßiger Sex.

Was Sie wissen sollten!

Führt man den Penis häufig zur Erektion, wirkt dies stimulierend auf das Glied, währendem sexuelle Abstinenz freie Aktivitäten bei einer gewollten Rückkehr zu häufigerem Sex kompliziert. Abhilfe schaffen kann hier häufige Masturbation, insbesondere wenn man sich hierbei kleiner Techniken bedient, welche die Erektion länger aufrecht erhalten und den Höhepunkt hinauszögern.

Tabletten gegen ausbleibende erektion

Im Falle organischer Probleme beim Erreichen der Erektion können entsprechend gewählte Tabletten durchaus Abhilfe schaffen. Zu diesem Zweck kann ein sicheres Diätsupplement, so wie beispielsweise Eron Plus, gute Dienste leisten. Dieses einzigartige Set zweier Produkte bietet eine Formel, die zwei Stunden vor dem Akt eingenommen werden soll.

Tabletten gegen ausbleibende erektion Eron Plus

Der unmittelbare Stimulus zur Erektion findet über natürliche Inhaltsstoffe statt, die allgemein bei Erektionsstörungen während des Aktes Anwendung finden.

Eron Plus enthält u.a. folgende, sehr effektive Inhaltsstoffe:

  • Maca-Wurzel,
  • Bockshornklee,
  •  L-Arginin.

Die Anwendung dieser Substanzen wird als sicher angesehen und ruft keine Nebenwirkungen hervor. Die Verwendung natürlicher Inhaltsstoffe erhöht nicht nur die Chancen, Erektionsprobleme an der Basis in den Griff zu bekommen, sondern steigert generell auch die sexuelle Zufriedenheit des Mannes.

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